Eucharistie in St Pauls Catedral
Taschenkontrolle, Schulchor
Natural History Museum noch mehr los als im British Museum
Ausstellung zu Entwicklung der Erde
Ausstellung zu Mineralien, Halbedelsteinen und Edelsteinen
Ausstellung zu Erbeben und Vulkaniumus, japanischer SUpermarkt
Westminster Abbey, Evenig Song, Order of Bath
koreanisch Essen bei Paddington Station
Harrods Ägyptische Rolltreppe
Am Anfang des Tages war es noch sehr regnerisch und deshalb waren wir schon eine Weile damit beschäftigt zu überlegen wie wir zum Bahnhof kommen können ohne zu laufen. Doch dieses Problem löste sich zum Glück während des Frühstücks in Luft auf und wir konnten zum Bahnhof laufen.
Britisch Museum
ziemlich voll, Heft für Kinder zu Tieren, nicht einfach alles zu finden, vermutlich wurde Ausstellung zu Mexiko umgestaltet, Rosetta Stone, Mumien
Hyde Park, kein grünes Gras zu sehen
Buckingham Palace
Westminster Cathedral
Padding Bär bei Paddington Station
koreanisches Essen
London Bridge by Night
Tower Bridge und Tower
Trafalgar Square, Brunnen ohne Wasser und nicht beleuchtet
Picadelly Circus
Auf unsere Fahrt von Plymouth Richtung London wollte wir uns noch einen sehr bedeutsamen Ort für die englische Geschichte anschauen: Hastings, wo 1066 die normannisch-französische Armee unter Herzog Wilhelm dem Eroberer gegen die angelsächsische Armee unter König Harold Godwinson die blutige Schlacht gewann.
Mit unserer English Membership war Parken und Eintritt für uns kostenlos Das Museum wurde erst 2026 eröffnet, ist recht informativ und auch für Kinder interessant. Auf dem Schlachtfeld werden per Audioguide (in der Fassung für Erwachsene auch in deutscher Sprache) die Informationen aus der Ausstellung wiederholt und angereichert Bei der Besichtigung der Ruinen der Abtei erfährt man per Audioguide, dass Willhelm der Erdbeere diese erbauen ließ, um seine Schuld für das Blutbad zu sühnen, aber auch um seinen Erfolg sichtbar zu machen.Außerdem wurde noch etwas über das Kloster das danach an dem Ort gebaut wurde erzählt .
Valentin hat sich über die vielen Schafe auf dem Geländer riesig gefreut. Jonathan fand es richtig gut, dass der Audioguide die Geschichte so lebendig darstellt.
Naturkunde Museum
Wollhaarmammut
Mineralien stylish präsentiert, aber nicht gut erklärt
Mikroskop Station
unter Intesekten und Spinnentieren hat sich ein VW „Käfer versteckt
Abteilung zur Geschichte von Plymouth, Bedeutung des Hafens, die Docks
Abteilung zu Foto und Fernsehen
Gallionsfiguren in Eingangshalle
Moderne Kunst
nach einem Abstecher zu einem leckeren Fish and Chips Imbiss mussten wir natürlich noch bei Plymstock School vorbeischauen und Beweisfotos machen, dass es diese Shcule nicht nur im Acess English Buch gibt, sondern diese tatsächlich existiert
großer Spaß von den Wellen auszureißen
als die Hose nass war, war es Ziel möglichst die größten Wellen zu erwischen und pitschnass zu werden
ursprünglich Zistasienser Kloster
Säkularisierung unter King Henry VII.
Umbau zum Herrenhaus
1580 an Sir Francis Drake verkauft
seit 1948 National Trust
im Obergeschoss ein für Kinder interessantes Museum zu Francis Drake, Schifffahrt und Möglichkeit sich zu verkleiden
für das Historic Cooking in der Küche der Tudor Zeit waren wir leider zu spät dran
National Trust
Tudor Haus
fast 600 Jahre im Besitz der Familie Edgcumbe und gilt als eines der am wenigsten veränderten mittelalterlichen Herrenhäuser Englands
ursprünglich im 13. Jhdrt gebaut
in der Kapelle gibt es eine Uhr von 1480 die als älteste sich in einem Wohnhaus befindliche Uhr gilt
Jonathan und Valentin durften auf der kleinen Orgel in de rKapelle spielen
in den Räumen hängen viele Wandteppiche, dadurch wirke die Räume eher dunkel
die Küche enthält einen 3 m langen Herd aus der Tudorzeit
im Garten konnte die Kinder Hobbyhorseing ausprobieren und im Second Hand bookshop Kronen basteln uns im Garten eigen Wappen entwerfen
Das Riesenrad im Plymouth kostet für Familien im Sommer 2026 22 Pfund
schöner Ausblick über die Stadt, das historische Viertel The Barbican, den Park Plymouth Hoe direkt unter dem Riesenrad, dem Naturhafen Plymouth Sound und die Kiste the Hoe
beim Schlendern durch die Altstadt fanden wir die Hinweisschilder sehr interessant und besonders lustig die Information zum Standort des Mayflower Denkmals
Als wir in Plymouth angekommen sind war es schon Abend und wir gingen noch schnell in ein Restaurant . Am nächsten Morgen wussten wir schon was wir machen . Wir wollten alle ins Aquarium weil das Englischbuch von Jonathan in Plymouth spielt und die Kinder daraus auch einmal ins Aquarium gehen . Wir hatten schon Tickets gekauft. Also gingen wir durch die Hoe und die Barbecuesoße (oder wie die Altstadt von Plymouth halt heißt)Ach ja Barbican . Dann zum Hafen und über die Brücke zum Aquarium .Danach konnten wir endlich rein . Als erstes sahen wir Flundern und kleinere Fische dann kamen Hummer und Korallen und danach kamen Haie Quallen Rochen und alles andere .Außerdem gibt es dort einen Indoorspielplatz der zwar 2£ kostet sich aber sich echt lohnt . Aber jetzt mal was was sich gar nicht lohnt die Tauchershow das besteht aus Fensterputzen und rumschwimmen außerdem ist es furchtbar laut .Das ist echt nicht das was man sich da vorstellt . Aber am besten ist das Great Barrier Reef Becken vor dem Shop es ist groß und es gibt viele lustige und auch bunte und elegante Fische .Es lohnt sich wirklich sich dort nochmal hinzusetzen und zu gucken.
Lanhydrock ist ein beeindruckendes Anwesen
ursprünglich 1620 erbaut, durch einen schweren Brand zerstört und 1881 sehr prächtig im viktorianischen Stil restauriert
National Trust
formaler Garten mit zurechtgeschnittenen Bäumen und Blumenbeeten mit geometrischen Mustern eingebettet in einen großen Landschaftspark
neben den prächtigen Räumen, die den luxuriösen Alltag einer viktorianischen Familie zeigen
kann man in der Küche und den anliegenden Räumlichkeiten etwas über den Alltag der Dienstboten erfahren
interessant sind auch die Kinderzimmer, die erzählen wie Kinder einer vornehmen Familie aufgewachsen und erzogen worden sind
National Tust
Herrenhaus 1755 erbaut, eindrucksvolle Orangerie mit einem großen Landschaftspark mit subtropischen Pflanzen oberhalb der Mündung de Flusses Tal in der Nähe von Truro
wir haben dort Picknick gemacht, da sehr viel Hunde unterwegs waren, mussten wir auf unsere Sandwiches aufpassen
Hortensien aufgrund der langen Hitzeperiode und des fehlenden Regens schon verblüht
im Park g´gab es verschieden Rätselfragen und Aktionen für Kinder z.B. auch eine Hörstation für verschiede Vogelstimmen
auch in diesem Herrnhaus gab es einen Flügel, auf dem Jonathan und Valentin spielen durften
Truro soll auch sehr schön sein, dafür hatten wir keine Zeit
English Heritage
Pendennis Castle wurde um 16. Jhdt, gebet zur Verteidigung gegen die Spanier und Niederländer nach der Scheidung von King Henry VIII, und wurde in beiden Weltkriegen militärisch genutzt und erweitert
wunderbarer Ausblick bei Sonnenschein und blauem Himmel
gegenüber sieht man die Schwesterburg St. Mayes Castle
durch die 2 strategisch gelegenen Burgen konnten die feinndlichen Schiffe ins Kreuzfeuer getroffen werden, bevor sie in die Bucht einlaufen konnten
wunderschöne Landschaft
Robben gesichtet
Blick auf den Stand von St. Ives
Stonehenge nachgebaut
National Trust – Summer of Play
Kurs in Bogenschießen
Herrensitz aus der Tudor und Stuart Zeit mit mittelalterlichen Gärten
eher ruhiger Ort, keine internationalen Touristen
nettes Gespräch mit englischer Großmutter mit Enkelkindern beim Raktenbasteln
für National Trust Mitglieder Eintritt kostenlos
man muss sich im Vorfeld über den Tidenstand informieren
einwärts sind wir Boot gefahren, zurück über den Damm gelaufen
war ursprünglich ein Männerkloster
vermutlich bereits zwischen 8.-11. Jhdt. Kloster
die ältesten erhalten Gebäude stammen aus 12. Jhdt.
später Schloss
Schlossgarten mit subtropischen Pflanzen
südlichste Punkt Englands
leider keine Robben gesehen, dennoch hat es sich gelohnt
beeindruckende Landschaft, mehrfarbige Felsen mit interessanten Kräutern, da wir weder Geologen noch Biologen sind, können wir es nicht besser benennen
viel weniger los als in Tintagel
Parkplatz für National Trust Mitglieder kostenlos
Glendurgan ist ein sehr reizvoller Garten mit subtropischen Pflanzen, der von der Familie Fox 1830 angelegt wurde und 1962 an den National Trust übergeben wurde. Eine Besonderheit ist der Irrgarten mit Kirschlorbeerhecken, in dem wir wirklich viel Spaß hatten. Verschlungene Pfade führen zu einem kleinen Strand, an dem es auch ein kleines Café gibt.
Tintagel
English Heritage
viele Touristen
eher Ruine als Burg
beeindruckende Landschaft
Brücke
urig Old Post office
14 Jhdt, zunächst Bauernhaus
im 19. Jhdt. Post
es ist eines der ersten Häuser die vom National Trust im Jahr 1903 übernomnen wurde
National Trust
Burg, Haus, Haus das nach Burg ausschaut
Bogenschießen
Flügel für Pinaisten
Verkleiden
Park mit Palmen
Mehl mahlen
Abstecher ans Meer
16.8.
10:30 Gottesdienstbesuch
Hunde im _Gottesdienst
werden gesegnet
Einladung zu Kaffe und Keksen
Mythical creatures aus Buch ausgerissen
Piknick vor dem Bischofs Palast ruhiger Nachmttag
abends im Pub
kids Menue
Ale schmeck wie bestandenes Bier
Nach der Fahrt durch die Cheddar Gorge wollten wir noch auf dem Gastonbury Tor picknicken, wobei uns vorher nicht klar war, was das für ein Ort ist.
Glastonbury Tor ist ein 158 m hoher Hügel in Somerset, der schon für die Kelten ein spiritueller Ort war. Der Tor galt als Eingang zum Feenreich (Annwen). Es gibt viele Legenden: Der Tor sei die Insel Avalon aus der Aurtussage, der Heilige Gral sei dort vergraben, König Arthur sei dort begraben, Heute steht dort ein Kirchturm, der St. Michael´s Tower aus dem 14./ 15. Jhdt. Man hat einen wunderschönen Ausblick und wir haben einen schönen Sonnenuntergang bei interessanten Trommelklängen erlebt und sehr unterschiedliche Typen von Menschen getroffen. Auch im Ort unterhalb des Hügels fällt auf, dass es unterschiedliche spirituelle bzw. esoterische Angebote gibt. Wir haben nachgelesen. Die rote Quelle ist eng mit der Gralslegende verknüpft und spendet eisenhaltiges Wasser , dem sie der Antike eine Lebensspende, verjüngende und heilende Wirkung zugesprochen wird. Die weiße Quelle liefert Calcium und kreudehaktiges Wasser dass historischen v.a. zur Reinigung genutzt wurde. Es wird auch vom „Blut der Erde“ und dem „Sperma der Erde gesprochen“ und man findet im Ort auch viel Yin und Yan Symbole.
Stourhead gehört auch zum National Trust und hatte auch Angebote für Kinder im Rahmen des Summer of play. In einem Teil des Parks war eine Burg aus Strohballen aufgebaut, auf denen man super klettern und springen kann. Außerdem gab es eine kleine Clown- Aufführung. Im Haus fanden wir das Kabinett am interessantesten. Im Landschaftsgarten zu spazieren ist recht schön, man hat immer einen guten Ausblick auf den See.
Henry Hoare (1677-1725) hatmit seinen Gewinnen aus Bankgeschäften Garten gebaut was soll ich sonst schreiben hat mit seinen Gewinnen aus dem Bankgeschäften Haus und Gartenanlage finanziert auch als Menschenfreund, da er Krankenhäuser für Arme bauen hat lassen. Die vielen Gemälde im Herrenhaus im klassizistischen Stil fanden wir nicht so spannend. Interessant war das Pope´s Cabinet, ein sehr mächtiges Möbelstück aus dem 16. Jahrhundert mit vielen kleinen Fächern und Schubladen und Geheimfächern, reich verziert mit farbigen Mosaiken aus Halbedelsteinen. Zugleich ist in dem Kabinett auch eine kleine Pfeifenorgel versteckt, die Klaviatur ist aber an der Vorderseite nicht mehr vorhanden.
Von Bristol fuhren wir über die spektakuläre Clifton Suspension Bridge, das Wahrzeichen von Bristol, ein Meisterwerk der Ingeniuersknunst des 19. Jahrhunderts. Die Brücke führt über den Fluß Avon und verbindet Bristol mit Somerset.
In Tyntesfield haben wir zum ersten Mal Pokémon Go gespielt und Bisasam gefangen Tyntesfield ist ein sehr gut erhaltenes Herrenhaus im neugotischen Stil mit vielen Türmchen, Erkern und Zinne. Die Familie Gibbs war durch den Import von Vogelkot aus Südamerika (Guano), ein damals begehrtes Düngemittel zu Reichtum gekommen. Im sehr großzügigen Treppenhaus steht ein Flügel, auf dem Valentin und Jonathan auch spielen durften. Neben der Besichtigung des Haus und der prächtigen Kapelle kann man auch viel im Garten und großen Park verbringen und von wilden Brombeeren naschen.
Nach Tyntesfield gab es für uns Sushi am Strand von Burnham on Sea. Die Jungs hatten großen Spaß die Wand zum Schutz vor Überschwemmung entlang und hoch zu rennen.
Nach einem Abendspaziergang am Hafen kamen wir zum Planetarium und wurden spontan von einem deutschen Touristen überzeugt, dass wir uns doch im Rahmen des Bristol Film Festivals den Pixar Film Wall-e anschauen sollen. Da in diesem Film recht wenig gesprochen wird, war es auch für Joni und Vali kein Problem ihn zu verstehen. Die Kathedrale von Bristol haben wir nach dem Film beleuchtet von Außen angeschaut.
Als wir in Bristol ankamen hatten wir eine lange Fahrt hinter uns und wir brauchten dringend etwas zu essen. In dem Appartement das wir bekommen haben gab es eine gute Küche und wir konnten Spaghetti essen. Am nächsten Morgen haben wir als erstes überlegt was wir dann machen könnten. Dann hatten wir die Idee dass wir ins Stadtmuseum gehen könnten welche sich dann auch durchsetzte. Als wir dann schließlich ankamen wurde uns gesagt dass man Aardmanfiguren in den Vitrinen finden konnte. Wir fanden schnell die erste Figur und gleich daneben ein Spiel, das Romanopoly hieß. Romanopoly ging eigentlich wie Monopoly bloß dass es halt im alten Rom spielte und das Gefängnis ein Colosseum war. Dann gingen wir in den ersten Stock wo wir ausgestopfte Waldtiere fanden . Dann kamen wir vom Wald in die Kreidezeit .Es gab ein paar Skelette und Modelle von verschiedenen Dinosauriern. Danach haben wir viele Edelsteine und auch manchmal ein bisschen radioaktive Kristalle gesehen . Von den schön glitzernden Edelsteinen kamen wir zu den anderen Urzeittiere es gab Knochen und ein vollständiges Riesenhirsch(Megaloceros)skelett angeguckt . Dann gingen wir zu den heutigen Tieren es gab Pfaue Paradiesvögel Schildkröten Stachelschweine Giraffen und einen Gorilla und noch viel mehr . Das hat uns allen gut gefallen . Es gab sogar einen Tiger den König Georg der weißichnichten erschossen hat . Dann kamen wir zu den Porzellandingen dort musste man 10 kleine Porzellantiere finden . Dann kamen wir zu den Bildern es war moderne Kunst und alte . Zwischen den Bildern haben wir eine sehr lustige Aardmanfigur gefunden es war der Schrei in Mini der geschrien hatte weil sein Eis runtergefallen war .Dann kam nicht mehr viel interessantes . Und wir gingen .
Lacock Abbey ist ein ehemaliges Nonnenkloster aus dem 13. Jhdt., das unter King Henry VIII. im 16. Jhdt. aufgelöst und verkauft wurde. Der Käufer Sir William Sharrington wandelte das Gebäude in ein Wohnaus im Tudorstil um und ließ die Abteikirche abreißen.
Den Kreuzgang dagegen kann man noch heute besichtigen und ist für Harry Potter Fans interessant, da er Drehort einiger Szenen war. In der Sacristy wurden Szenen für Professor Snapes Zaubertrankunterricht gedreht. Von den Requisiten sieht man nichts, auch keine Fotos von Fimszenen. Nur der Kessel steht da, wo er schon vor den Harry Potter Film stand. Es ist ein historischer Bronzekessel, aus dem Jahr 1500, als Lacock noch Abtei war.
Seit dem 1750er Jahren gehörte Lacock der Talbotfamilie und wurde im neogotischem Stil umgebaut.
Da William Henry Fox Talbot 1835 die erste bekannte und erhaltene Fotografie gelang, gibt es in einem Nebengebäude Fotografiemuseum, für das uns jedoch die Zeit fehlte.
Auch für den Sommer of play und den Pokémon Trail war es schon zu spät, wir wollten ja noch in Bristol ankommen.
Da wir sowohl in Stonehenge als auch von einer Freundin den Tipp bekommen hätten, dass der Steinkreis von Avebury erstens größer und zweites greifbarer ist, machten wir dort noch einen Zwischenhalt. Neben dem weltgrößten Steinkreis kann man dort auch ein kleines Museum zu Stein- und Bronzezeit besichtigen. Außerdem git es dort noch Avebury Manor, ein Herrenhaus aus dem 16. Jhdt. in dem man sich sogar in das Himmelbett aus der Tudor Zeit legen darf
Stonehenge war im Neolithikum ein großer Versammlungsort. Jetzt ist es das immer noch; von internationalen Touristen.
Als wir an der Rezeption ankamen wussten wir eins noch nicht: Der Bus ist kostenlos. Weil uns das niemand gesagt hatte liefen wir 2km bis wir dann endlich ankamen.
Dort war es echt überfüllt und es waren etwa 8m zwischen den Steinen und der Absperrung. Insgesamt war es nicht das was wir erwartet hatten. Wenigstens haben wir dort herausgefunden dass der Bus kostenlos ist und fuhren damit zurück. Dann hat uns zum Glück ein Mitarbeiter den Tipp gegeben dass es auch einen besseren Steinkreis in Avebury gibt bei dem man sogar die Steine anfassen darf.
Es ist okay, aber man darf nicht zu viel erwarten.
Bodiam Castle hat uns sehr beeindruckt und ist durch „Summer of Play“ (dort gibt es große Schachbretter, viele Outdoor- Spielsachen und immer schöne Aktionen für Kinder und eine Schatzsuche in der Burg auch gut für Familien geeignet. Außerdem haben wir etwas später herausgefunden dass es ein Event mit Pokémon Go gibt, bei dem man Sticker sammeln kann und an einer Verlosung einer Elite Trainer Box teilnehmen. Uns enttäuschte dass das nur mit einer Englischen Mobilnummer geht. Die Sticker erhält man an der Rezeption.)
Tipp: Mit einer Mitgliedschaft bei National Trust oder einem Äquivalent ist der Eintritt und das Parken normalerweise kostenlos. Das lohnt sich schon bei etwa 4-5 National Trust- Sehenswürdigkeiten.
Mit einem Äquivalent ist das Parken dort leider kostenpflichtig.
Die Burg selber liegt in einem schönen See der auch von Fischen bewohnt wird. Über einen Steg kann man dann zur Ruine gelangen. Es ist trotz der Eroberung sehr gut erhalten und ist Optisch echt umwerfend. Aus den Ecktürmen hat man einen tollen Blick auf die Landschaft und den See aber es sind hohe Stufen und kleine Kinder können Probleme beim hochsteigen haben. Die Schatzsuche ist liebevoll gestaltet und auch noch für Zehnjährige gut geeignet.
Unser Fazit: Bodiam ist sehr gut geeignet für fast jeden.
Dover Castle gilt als eine der größten und bedeutendsten mittelalterlichen Festungen Englands und liegt auf den berühmten weißen Klippen von Dover direkt am Ärmelkanal.
Der Eintritt ist nicht ganz günstig daher sollte man im Vorfeld prüfen, ob sich eine Membership for English Heritage lohnt.
Im Great Tower, der im 12. Jh. unter Henry II. erbaut wurde, gibt es für Kinder viel zu entdecken, da das Leben auf der Burg sehr anschaulich präsentiert wird.
Unsere Kinder hatten auch Freude an den angebotenen Spielen im Rahmen des Great British Summer, wie Stelzenlaufen, Dosenwerfen oder Balancieren. Außerdem erlebten wir ein interaktives, amüsantes Theaterstück, dass auf der Tatsache beruht, dass König Richard I. (Löwenherz) und seiner Mutter Königin Eleanor von Aquitanien Geld fehlte und sie deshalb Ländereien, Jagd- und Marktrechte, ja sogar London zum Verkauf angeboten hatten.
Die unterirdischen Tunnelsysteme aus dem zweiten Weltkrieg waren geschlossen, aber Langeweile kam definitiv nicht auf! Praktisch für Familien ist auch der schöne Picknickplatz direkt neben einem Spielplatz zum Thema Belagerung einer Burg.
Wir beginnen unseren Besuch in Canterbury mit einem Gottesdienstbesuch in der Kathedrale von Canterbury.
In Folkestone angekommen treffen wir uns mit Michaels langjährigem Kunden Steve in am Hafen von Folkestone.
Leider gab es Verzögerungen und wir konnten erst erst mehr als eine Stunde später in den Zug von Calais nach Folkestone.
Weil uns die Fahrt in einem Rutsch bis nach England ein bisschen zu weit ist, machen wir einen Stopp in Köln.
Das bietet sich an, weil wir Karinas Cousin dort treffen können und weil Michael die Betreiber des Changthai kennenlernen kann, die schon seit vielen Jahren Kunde sind, aber die er noch nie getroffen hat.
Wir besuchen als Einstimmung für England die internationale Messe am Sonntag Abend in Köln.
Wir übernachten in einem netten Hotel.
